Die Dolomiten

Das bekannte UNESCO-Welterbe hautnah erleben

Bereits der Architekt Le Corbusier wusste: Die Dolomiten in Südtirol sind das schönste Bauwerk der Welt. Tatsächlich wurden die Dolomiten auch erbaut. Diese einzigartigen Berge entstanden aus versteinerten Algen- und Korallenriffen. Über 250 Millionen Jahre lang wuchsen sie im warmen Tethysmeer, als dieses absank, stiegen die Dolomiten weiß, majestätisch und bizarr auf, als „bleiche Berge“, wie sie heute noch genannt werden, aber jedenfalls anders als alle Berge ringsum. Im Jahre 1788 entdeckten Forscher auch den Grund für die besondere Farbe des Dolomitgesteins: Die Südtiroler Berge bestehen aus magnesiumhaltigen Kalkstein. Nach dem bekannten Geologen Deodat de Dolomieu werden sie fortan Dolomiten genannt. Sofort sind sie populär, die Dolomiten Sagen berühmt, auf Postkarten gehen die Drei Zinnen aus Südtirol um die Welt, der Grödner Luis Trenker setzt in seinen Bergfilmen dem Langkofel ein Denkmal. Im Jahre 2009 wurden die Dolomiten in die UNESCO-Liste der besonders schützenswerten Welterbe aufgenommen.

Seitdem wird alles getan, um die Menschen von Wert und Sinn der Auszeichnung „Welterbe" zu überzeugen. Der Schutz, die Erhaltung und die Aufwertung der Welterbestätte Dolomiten sind zu einem gemeinsamen kulturellen Anliegen geworden, das sich nicht nur auf das eigentliche Welterbe beschränkt, sondern ein neues Verantwortungsbewusstsein für die gesamte Dolomitenregion geschaffen hat. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Provinzen während der Kandidatur hat gezeigt, welch großes Potenzial das Projekt „Dolomiten UNESCO Welterbe" in sich birgt: für die Sensibilisierung der Bevölkerung, die nachhaltige Entwicklung dieser Gebirgsregion und nicht zuletzt für die Völkerverständigung.

Im Detail wurden folgende Gebiete in den Dolomiten unter den Schutz der UNESCO gestellt:

  • die Nördlichen Dolomiten
  • die Bletterbachschlucht
  • die Marmolada-Gruppe
  • das Dolomiten-Gebiet rund um Pelmo und Croda da Lago
  • im Osten das Oltre Piave und die Friulaner Dolomiten
  • das Puez-Geisler-Gebiet
  • Schlern-Rosengarten
  • Latemar
  • die Brenta-Dolomiten
  • die Belluneser Dolomiten, Pale di San Martino, Vette Feltrine und Pale di San Lucano

Die Dolomiten in Südtirol

Freilich, am bekanntesten ist das magische Dreigestirn im Hochpustertal, die Drei Zinnen, doch damit ist das alpine Angebot der Südtiroler Dolomitenregionen noch lange nicht erschöpft. Ob in Alta Badia oder rund um den Kronplatz, in den Eisacktaler Dolomiten oder dem traumhaften Feriengebiet Seiser Alm – Schlern: Sommer wie Winter präsentieren sich die Südtiroler Dolomiten als wahres Urlaubsparadies. Abwechslung pur: Skifahren und Snowboarden auf den bestens präparierten Pisten der Almregion Gitschberg Jochtal, Bergsteigen im urig-schönen Gröden oder Genusswandern in Eggental… großen wie kleinen Relax- und Aktivurlaubern sind hier, im Norden Italiens, keinerlei Grenzen gesetzt.

Quelle: www.suedtirol.info/de/das-ist-suedtirol/landschaft/alpinessuedtirol/dolomiten

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